Nebenwirkungen nach Corona-„Impfung“ – Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis

Seit Dezember 2020 werden den Menschen überall auf der Welt

Wichtige Fakten werden nicht von allen Medien ausreichend mitgeteilt.

Präparate* zur Vorbeugung von schweren Verläufen bei COVID-19 verabreicht.

 

Insbesondere seit die 3. Spritze gegeben wird, treten vermehrt – zum Teil schwerwiegende – Nebenwirkungen auf. Dies betrifft vor allem Kinder- und Jugendliche (41%) sowie junge Erwachsene. Aber jeder kann betroffen sein. [1]

 

Von eher „harmlosen“ Reaktionen auf die Injektion wie Erkältungssymptome, Abgeschlagenheit, leichtes Fieber oder Schmerzen und andere Beschwerden an der Einstichstelle treten zum Teil auch lebensgefährliche Reaktionen wie Thrombosen und Embolien, Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen, Krebs-Rezidive oder Neuerkrankungen, plötzlicher Herzstillstand oder Herzinfarkt u.a. auf.

 

Die neuesten Erkenntnisse weisen darauf hin, dass bei vollständig „geimpften“ Menschensogar ein durch die „Impfung“ hervorgerufenes Erworbenes Immundefizid Syndrom (= AIDS) entstehen kann. [2] Dabei ist die „Kompetenz“ Des Immunsystems bis zu 81% reduziert. Dies geht aus Zahlen der canadischen Regierung hervor.

Bemerkenswert ist auch, dass für 2021 ist eine Übersterblichkeit von etwa 20% dokumentiert ist, die nicht auf Corona-Todesfälle zurückgeht. (Zum Vergleich: Für 2020 wurde keine Übersterblichkeit festgestellt, im Gegenteil, es starben weniger Menschen als in „normalen“ Jahren. )  [3]

 

Inzwischen liegen viele Informationen für diese Fakten bei alternativen Medien (z.B. servus.tv, auf1, Ärzte für Aufklärung, Anwälte für Aufklärung, Kanäle für Impfopfer, usw.) vor, daher will ich mich hier beschränken.

Wenn Sie von anhaltenden Nebenwirkungen betroffen sind, melden Sie diese Ihrem Arzt oder direkt an zuständige Stellen:

 

Betroffene berichten häufig, dass sie von Ihren Ärzt*innen nicht ernst genommen werden. Was unakzeptabel ist und fatal sein kann. Daher nehmen Sie vor allem sich selber ernst und suchen Sie nach medizinischen und therapeutischen Alternativen!

 

Aufgrund der o.g. Erkenntnisse ist es besonders wichtig, das eigene Immunsystem im Blick zu behalten und in seiner Kompetenz zu stärken. Insbesondere dann, wenn nach dem Spiken dauerhaft Symptome auftreten.

Inzwischen gibt es auch im Bereich der Naturheilkunde wirksame therapeutische Ansätze, um bei den Beschwerden, die nach dem Erhalt der experimentellen Corona-Spritzen auftreten, Verbesserungen zu erzielen. Wenngleich vielleicht nicht alle Probleme gelindert werden können.

 

Mögliche Behandlungsansätze sind:
Der Heilpilz Chaga ist wirksam bei entzündlichen Prozessen, Krebs- und Viruserkrankungen sowie  bei Autoimmunerkrankungen, da er die Zellregeneration fördert und das Immunsystem stimuliert. © fotolia
  • Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes
  • anti-entzündliche Therapie
  • Immunmodulation
  • Ausleitende Verfahren
Wenn Sie Fragen haben oder sich für eine  Behandlung Ihrer Beschwerden nach einer Corona-„Impfung“ interessieren, rufen sie mich gern an: 0202-2973055 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

 

Bleiben Sie gesund und aufmerksam!

 


* Von einer Impfung im herkömmlichen Sinne zu sprechen ist in verschiedener Hinsicht falsch.

https://auf1.tv/aufrecht-auf1/interview-mit-ddr-martin-haditsch-covid-geimpfte-sitzen-auf-einer-tretmine/

 

[1] Quelle: Impfnebenwirkungen.net
[2] Quelle: The Exposé vom 08.02.2022, dailyexpose.uk

[3] Quelle: https://allesaufdentisch.tv/corona-zahlen.html